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Nochmals Olympische Spiele in München?

und die Auswirkungen

Podiumsdiskussion im Olympiadorf

OLYMPIADORF – Mit großem Interesse haben ca. 200 Besucher die vom örtlichen CSU Ortsverband im Rahmen des jährlichen Olympiadorf-Sommerfestes veranstaltete Podiumsdiskussion mit dem Thema: „Nochmals Olympische Spiele in München? ... und die Auswirkungen“ verfolgt.

Nach der Begrüßung durch die Organisatorin, Gabriele Tomsche, informierte der Diskussionsleiter, Stadtrat Walter Zöller, vorab über den aktuellsten Stand der Planung für die Bewerbung der olympischen Winterspiele 2018. Der Gesamtpersonalrat des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums, Alexander Bauer, betonte in der Eröffnungsrunde ausdrücklich den Bedarf der Bundeswehr am jetzigen Standort und verwies nochmals darauf, dass die Bundeswehr in die Planungsgespräche eingebunden sein muß und der Bau des neuen Olympischen Dorfes keinesfalls zu Lasten von Bundeswehr-Arbeitsplätzen gehen darf.

Der örtliche Bundestagsabgeordnete, Johannes Singhammer, betonte ausdrücklich die einhellige Befürwortung der Bewerbung durch Bund, Land und Stadt und erklärte, dass selbstverständlich die Belange der Bürger im Rahmen der Planungen berücksichtigt werden müssen. Singhammer sieht die Zuteilung der Winterspiele 2018 für den Münchner Norden als einmalige Chance, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf den sportlichen Wettbewerb und nicht auf das große Geld.

Bedenken aus dem Publikum, das sich lebhaft mit Fragen beteiligte, dass der Olympiapark durch den Bau weiterer Sportstätten seinen Erholungscharakter verliert, zerstreute Arno Hartung, Olympiapark München GmbH, mit dem Hinweis, dass hier ausschließlich bereits vorhandene Sportstätten modernisiert bzw. an bestehenden Standorten neu gebaut werden soll. Zusätzlich geplant ist nur eine Sporthalle auf dem Gelände der Zentralen Hochschulsportanlage. Sollte der Bau auf dem ZHS Gelände verwirklicht werden, muss nach Meinung der Podiumsteilnehmer die Zufahrt zum ZHS Gelände neu geregelt werden. Eine Zufahrt über die bereits heute schon stark belastete Connollystr. ist nicht möglich.

Die Sicht der Sportlerin erfuhren die Teilnehmer von Sigrid Smuda-Fröschl, Eisschnellläuferin bei Olympia 1980 und 1984, die eindrucksvoll den Aspekt des Wohlfühlens in der Olympiastadt München herausstrich und mit ihren Schilderungen die Zuhöhrer begeisterte.

Pfarrer Karlheinz Summerer, erster Olympiapfarrer für Winterspiele, wünscht sich für alle Beteiligten, Spiele, die durch ihren bayerischen Charakter trotz Wettbewerb und Medaillienstreben wieder eine gewisse Gemütlichkeit zusätzlich zum Olympischen Gedanken ausstrahlen.

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